Global Degree for Sarah

Hi guys, friends and travelers!

This time I’m writing not about one of my big adventures or funny things that happen in my life because you have to do me a huge favor.

This year I could write about south east asia, australia, thailand and cambodia but just with your help. I signed up for a competition that calls „Global Degree“. When you wanna get a degree at university you have to take al the required classes. The same with the global degree. You need to visit every country of the world. That how this two canadian guys explain their mission.

These guys have a youtube channel and now for their second long trip they are looking for company from a girl. Hopefully named Sarah 😉

Now that you already read what’s all about it takes you just a few seconds more to fly me to asia 🙂

1. Follow the link below  http://www.globaldegree.tv/#!contestants/c1gzb

2. Look for „Sarah Rojewski“

3. Press like (Really important) and enjoy my little video

Thank you so much for taking a minute to bring me closer to my dream. I promise when this is all over I’m gonna get in touch with you and keep you posted.

Travel far you meet yourself

Sarah

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Feliz Navidad- es weihnachtet in Spanien

Ein Hauptgrund für Viel-Reisende ist insbesondere das Entdecken von anderen Kulturen (nur Strand und Sonnenschein hört sich auch etwas eintönig an). Je exotischer desto besser. Spanien fällt zwar für Deutsche nicht unter „exotisch“, aber trotzdem gibt es hier einige kulturelle Unterschiede- vor allem jetzt zu Weihnachten fällt mir das sehr stark auf.

Allein das Wort Weihnachten lässt mir schon Engelsflügel wachsen und alle rosa Wolken sind Anzeichen dafür, dass Engelchen Plätzchen backen 😉 Ich habe ein Fabel für Weihnachten und nachdem ich eine Weihnachtszeit in New York verbracht habe, weiß ich gar nicht, wer Glitzertannenbäume als kitschig bezeichnet.

Auch die20141210_211448 Spanier sparen nicht an Weihnachtsbeleuchtung und Dekoration. Die ganze Innenstadt ist unglaublich schön geschmückt. Dann sowas wie einen „Weihnachtsmarkt“ gibt es sogar auch. Aber in dieser Hinsicht sind wir Deutschen einfach zu verwöhnt.

Jedoch gibt es einige Traditionen mit geschichtlichem Hintergrund, die ich super spannend finde wie zum Beispiel die Weihnachtslotterie. Wer in der Weihnachtszeit durch Sevilla läuft, wird lange Schlangen vor kleinen Lotteriebuden vorfinden, die auf den „EL Gordo“ (übersetzt: Der Dicke) hoffen. Die Lottoscheine werden schon ab den Sommermonaten verkauft und oft nehmen auch größere Gruppen oder Vereine als gemeinschaftliche Aktion daran teil. Eingeführt wurde die Lotterie 1763 von König Karl dem 3., der die Staatskasse füllen wollte. Am 22. Dezember findet dann die Ausschüttung statt und ganz Spanien sitzt gespannt vor dem Fernseher. Die Gewinnzahlen wurden früher von einem Waisenkinderchor vorgetragen. In der Fernsehsendung heutzutage werden die Zahlen von einem Kinderchor aus Madrid gesungen.

An Weihnachten selber gibt es keine Geschenke in der Familie, sondern nur eine Familielotterie mit kleinen Geschenken, was ein bisschen an unser Wichteln erinnert. Ein typisches Weihnachtsessen gibt es hier nicht, da von Fisch bis Braten alles auf den Tisch kommt. Traditionell ist nur der Turron zum Nachtisch.

Erst der Tag der „Drei heiligen Könige“, ist der Tag der Bescherung und großen festlichem Umzügen in der Stadt. Anstatt dem Nikolaus Kekse und Milch hinzustellen, wird hier Turron für die Könige und Heu für die Kamele besorgt. Auch der Wunschzettel geht nicht an das Christkind oder den Weihnachtsmann, sondern an den jeweiligen Lieblingskönig.

Ich bin sehr dankbar, diese Traditionen miterleben zu dürfen und ich hoffe, dass noch einige andere Weihnachtstraditionen auf mich warten. Aber Weihnachten zu Hause mit der Familie ist doch am schönsten. Deswegen werde ich jetzt meinen Koffer mit Geschenken bepacken, mich ins Flugzeug setzen und „Driving home for christmas“ singen:)

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Wunderschöne Weihnachtstage

Sarah

 

„Auf der Suche nach dem Glück“ oder „Mi vida en un autobus“

20141204_092326Heute möchte ich euch auf meinem fliegenden Teppich nach Marokko entführen.Auf eine Reise mit Ölen, Düften, Dromedaren und Trommelmusik, die mich für fünf Tage von meiner Realität gelöst hat. Marokko ist ein unglaublich faszinierendes und vielfältiges Land. Vielfältig sind die Kultur, die Landschaft, das Essen und die Temperaturen (Im Dezember ist Marokko nämlich nicht viel wärmer als Spanien, daher sollte man seine Winterjacke auf keinen Fall vergessen.)

 

P1220203Mit der frühen Fähre am Morgen in Tarifa habe ich mich bei wunderschönem Sonnenaufgang über dem Meer, von Europa verabschiedet und voller Vorfreude Afrika entgegen geblickt. Die Fähre braucht keine Stunde und ist wärmstens zu empfehlen, weil der Blick auf Europa und Afrika sehr beeindruckend ist. Von Tanger aus sind wir direkt nach Fez gefahren. Fez hat nur eine kleine Medina (Altstadt), die einem Labyrinth gleicht und ohne einen Guide hätte ich dort wahrscheinlich nie wieder heraus gefunden. Highlight ist definitiv der Aussichtspunkt „La belle vue de la tannerie“. Von dort aus kann man über die Färberei der Felle und Ledermaterialen blicken. Die Produkte werden nur mit natürlichen Stoffen wie Indigo, Safran oder Blüten gefärbt und nicht mit Chemie behandelt.

Fez ist eine sehr arme Stadt und nicht so touristisch wie Marakkesch. Daher müssen sich Touristen darauf vorbereiten, dass vor allem Kinder um Geld und Essen betteln. Denn hier fangen die großen Unterschiede und Kluften des Landes an. Marokko besitzt sehr reiche Städte und vor allem die Menschen, die vom Tourismus leben, führen ein sorgloses Leben, da es immer mehr Touristen in das arabische Königreich zieht. Doch gibt es Bereiche, die weniger belebt sind und die Menschen auf der Straße leben und Hunger leiden müssen.

Auf dem Weg in die Wüste habe wir in Ifrane angehalten. Dort leben Affen, die viel zugänglicher sind als die Affen in Gibraltar. Ein weiteres Beispiel für die Vielfältigkeit des Landes, denn nahe des Äquators bei weniger als 10 Grad an einem Ort in Marokko sagen sich Affen und Dromedare „Gute Nacht!“.

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Nach unglaublich vielen Stunden im Bus haben wir Arfoud erreicht. Die Stadt wird auch die „Tür der Wüste“ genannt, weil danach nur noch Sand und Gestein folgt. Von dort aus sind wir mit Jeeps durch die Wüste in ein kleines Dort namens Merzouga gefahren. Die Erfahrung eine Nacht in der Wüste zu verbringen, hat mich um viele Dinge reicher gemacht, denn ich habe noch nie so viele Sterne gesehen. In unserem Alltag der Großsstädten, können wir die Sterne nicht sehen. Wir haben keinen Blick und keine Zeit dafür und zu viele andere Dingen, die uns von der Seite blenden. Wenn wir aber Schein und Trug hinter uns lassen und ohne den Trubel die Welt betrachten, sehen wir die Schönheit, die uns umgibt.

 

20141206_072948Am nächsten Morgen sind wir ganz früh aufgestanden um auf Dromedaren zu einer Düne zu reiten undauf den Sonnenaufgang zu warten. Für solche romantischen Dinge bin ich ja immer zu haben. Wer sich morgens um sechs in der Wüste aufhalten will, muss sich vorbereiten. Hitze?Pustekuchen! Ich habe so unglaublich gefroren und mich eher gefühlt wie in der Arktis als in der Wüste, weil der Sand unglaublich kalt wird. Und wer denkt, dass Glück der Erde liegt auf dem Rücken der Pferde, ist noch nie auf einem Dromedar geritten 😉 Hassan, mein Wüstengefährte war unglaublich bequem und sehr zugänglich.

Nach einer Nacht in Quarzazate ging es weiter nach Marrakesch. Für meine Verhaltnisse unglaublich touristisch, aber es hat alles zu bieten, was ein Frauenherz begehrt. Taschen, Schals, Ketten, Armbänder, Lampen in 1000 Farben. Manche der Mädels hätten auf jeden Fall die arabische Shoppingqueen werden können, weil sie innerhalb von vier Stunden alles gekauft haben, was man am Körper tragen kann.

Am nächsten und letzten Tag standen noch Rabat und Tanger auf dem Plan. Rabat ist die politische Haupstadt Marokkos, weil König Mohammed VI dort mit seiner Familie lebt. Marokko hat vier königliche Städte. Rabat, Marakkesch, Fez und Meridan, die alle den Farben ihrer umgebenen Landschaft zugeordnet sind. So ist zum Beispiel Marakkesch die rote Stadt, weil die Gesteine ockerfarben sind.

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Reisetipp: Falls ihr Marokko als euer nächstes Reiseziel ins Auge fasst, nehmt euch ein paar Tage mehr Zeit und erkundet die Vielseitigkeit des Landes. Macht auf eine interessante Reise mit großen Temperaturunterschieden, Gold und Armut gefasst.

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Sarah

 

#LiebsterAward

Buenos Días mis amigos:)

Bevor es bald wieder in eine heiße Phase der Reisen geht ( werde noch nicht zu viel verraten), möchte ich euch stolz erzählen, dass ich zu einem Mini Blog Award nominiert bin. Bei manchen kulinarischen Experimenten hätte ich lieber eine Köstlichkeit von meinen Lieben von Bread and Better  genießen wollen, aber überzeugt euch selbst auf ihrem Blog. Ich freue mich sehr über die Nominierung, da ich ja noch nicht so lange unter den Bloggern verweile.
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Das sind die Spielregeln:

1 Verlink die Person, die Dich nominiert hat.
2. Beantworte 11 Fragen, die Dir vom Blogger der Dich nominiert hat, gestellt wurden.
3. Nominier (max. 11) weitere Blogger, die nicht mehr als 1000 Facebook-Follower haben.
4. Stell 11 Fragen an Deine Nominierten.
5. Informier Deine Nominierten über diesen Post

Helen und Carlotta fühlen meiner Liebe zu Essen mal ein bisschen auf den Zahn:

1. Was isst du gerne, das du niemals posten würdest?Da wir uns im Zeitalter von bewusster Ernährung, biologischem Anbau und Fleischverzicht befinden, würde ich mir wahrscheinlich selbst ein Bein stellen, wenn ich einen Löffel Nutalla und einen Döner posten würde.

 
2. Was ist Inspiration?Meine Inspiration sind Menschen. Ich glaube, mit meiner Reisesucht wurde ich vor dreieinhalb Jahren angesteckt und die beste Therapie ist nie wieder aufzuhören. Meine Inspiration sind nicht die Fotos, Videos und Andenken, die ich nach einer Reise mit im Gepäck habe, sondern die vielen interessanten Menschen, die mir begegnen und irgendwie als Reisender eine Reflexion meiner selbst sind – wir sind alle on the road

 
3. Vor welchem Gericht hast du Respekt, es auszuprobieren?Ich habe keinen Respekt vor dem Gericht selbst, sondern davor, was meine Mitmenschen dazu sagen. Wenn ich gekocht habe (sei es nur Nudeln mit Tomatensoße) fühle ich mich jedes mal wie beim perfekten Dinner oder dem heißen Stuhl und warte nervös darauf, ob irgendjemand vom Stuhl fällt.

 
4. Welchem Blogger würdest du gerne mal begegnen?Heike Kaufhold. Sie ist einer der bekanntesten Reisebloggerinen und ich finde es faszinierend, wie sie ihre Vorliebe für Reisen mit ihrer Familie vereint. Aber ich freue mich auch wieder auf Düsseldorf, damit ich Helen und Carlotta auf einen Kaffee oder einen leckeren Kuchen treffen kann 😉

 
5. Wer ist dein/e Lieblingskoch/köchin? Ganz klar: Meine Mama. Sie behauptet von sich selbst immer, sie sei eine schlechte Köchin, aber ich liebe ihr Essen. Es kann an ihren Kochkünsten liegen oder einfach an der Tatsache, dass ich dieses Essen mit einer wunderbaren Kindheit und Geborgenheit verbinde.

 
6. Was ist dein liebstes Fastfood?Hm, wie ich oben schon erwähnt habe, esse ich gerne mal einen Döner. Lieblingszeit: 4 Uhr morgens auf dem Nachhauseweg vom Club. In diesen Momenten bin ich ein „der Gerät“ Fan und frage mich nicht, wie das Dönertier wohl aussieht 😉

 
7. Welches ist dein kulinarisches Lieblingsland?Spanien. Tapas, Paella, Tinto de Verano. Ich liebe das Essen und die Mentalität drum herum. Kleinigkeiten zum Bier- wer kam Bitte auf diese geniale Idee. Und da ich ein großer Meeresfrüchtefan bin, kann ich an keiner Paella vorbei gehen. Seitdem ich hier bin, versuche ich auch ständig meine Kochkünste auszubauen.

 
8. Frühstück, Mittag- oder Abendessen?Definitiv Frühstück. Es gibt nichts besseres, als Zeit am Frühstückstisch. Ich fange zuerst herzhaft an, am liebsten Körnerbrötchen mit Käse und Schinken und wie Raupe Nimmersaat komme ich zum Schluss beim Nachtisch an ( drei mal dürft ihr raten was das wohl sein mag).

 
9. Für wen kochst/backst du am liebsten?Am liebsten backe ich für meine Familie. Weil das im Anschluss auch bedeutet, dass wir danach zusammen Kuchen essen. Wie ihr merkt, hat bei mir Essen auch viel mit Zeit und meinen Mitmenschen zu tun. Ich esse lieber in Gesellschaft und sitze dabei auch gerne mal länger am Tisch.

 
10. Was ist Soulfood?Also ich könnte das jetzt googeln, damit ich einfach so tue, als wüsste ich es. Nunja, da ich keine begnadete Köchin bin, kenne ich mich auch nicht mit Vokablen und Fachjargon aus. Aber ich könnte mir vorstellen, dass es Essen ist, was uns glücklich macht. Schokolade vielleicht? Helen, Carlotta klärt mich auf!!!

 
11. Was ist das gewisse Etwas an deinem Blog?Vor solchen Fragen habe ich bei einem Vorstellungsgespräch auch immer Angst. „Warum sollten wir Sie einstellen?“ Das gewisse Etwas an meinem Blog sind einfach nur meine persönlichen Erfahrungen. Ich habe angefangen für mich zu Schreiben. Reisetagebuch nannte man das 😉 Jetzt ist es ein Reiseblog und ihr könnt meine kleinen und großen Abenteuer ein bisschen mitverfolgen.

Ich nominiere

http://zuckerfreunde.com/

http://janasreisen.wordpress.com/

http://reisekino.wordpress.com/

https://aufhighheelsumdiewelt.wordpress.com/

http://passportstoriesblog.wordpress.com/

Meine Fragen:

1. Wie lange bloggst du schon?

2. Was ist dein Lieblingsland?

3. Mit wem hast du deinen schönsten Urlaub verbracht?

4. Welches Land würdest du gerne mal bereisen?

5. Welche Reise steht für 2015 auf dem Plan?

6. Lieber Strand oder Sightseeing?

7. Einfach oder Luxuriös?

8. Welches Gericht hast du im Urlaub probiert, was du vorher noch nicht kanntest?

9. Was ist deine Lieblingsjahreszeit? Flip Flops oder Skischuhe?

10. Schwierigkeiten beim Schreiben eines Blogs? Woran bist du schonmal verzweifelt?

11. Was wünscht du dir für deinen Blog im nächsten Jahr?

 

Ich bin auf eure Antworten gespannt und einen Toast auf alle kleinen Schreiberlinge da draußen, die wie ich gerade ganz klein anfangen und nur von ihrer Schreiblust angetrieben werden.

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Sarah

Granada- Must do!

Ich muss mal kurz überlegen. Hat schon mal jemand behauptet ich sei viel unterwegs und irgendwie reisesüchtig? Jetzt da ich alle meine Erlebnisse für die Nachwelt festhalte (das Internet vergisst ja nicht ;)) merke ich, dass da was dran sein könnte. Zu meiner Rechtfertigung muss ich sagen, dass es sich hier sehr leicht und günstig reisen lässt. Da ich kein Fan von großen Reisetruppen und festgelegten Stops für Touristenfotos bin, haben wir die Sache einfach wieder selbst in die Hand genommen. SONY DSC

Fabio (Italiener), Otto (Finne), Madi und ich sind für zwei Tage nach Granada gefahren und dieser Wochenendtrip hat mir bisher am besten gefallen, da es so vielfältig war. Morgens um acht gings es mit einem schicken Audi von Sevilla nach Granada. Unter ¨blabla-car¨ stelle ich mir Mädels oder Frauen mit einem twingo, zwischen 20 und 40 vor, die genauso gesprächig sind wie ich und die sich entweder bei der Autofahrt langweilen oder generell nicht gerne Autobahn fahren und jemanden zum quatschen brauchen. Nunja, der Spanier fuhr weder einen twingo, noch schien er sich seines Handwerkes unsicher, sodass wir nach 2,5 Stunden bei strahlendem Sonnenschein in Granada angekommen sind.   Für eine Übernachtung braucht man ja nicht viele Sachen, sodass es wir leicht geschultert losstiefelten um Granada unsicher zu machen. Erster Stop: Die Kathadrale. Natürlich, wer hätte es anders erwartet. Kathedralen, Kirchen, Paläste- das findet man in Andalusien sehr leicht. Jedenfalls sieht man hier den großen Einfluss der katholischen Kirche auf die damalige Gesellschaft. Nicht nur, dass die Kathedrale überdimensional groß ist, sondern sie besteht auch zu 50% aus Gold, Prunk und Kristallen. Hier müssen die Menschen sehr in ihre Kirche investiert haben. Sei es freiwillig durch Spenden oder aus Aberglaube, sich somit vor der Pest schützen zu können.Wie dem auch sei- auch wenn ich die Hintergründe immer sehr fragwürdig finde, kann ich mich nicht davon freisprechen, dass mich solche Gebäude faszinieren und auch ehrfürchtig machen.

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Nachdem wir kurz unsere Sachen im Hostel abgestellt haben (im Viertel mit unglaublich schönem marokkanischem Flair) wanderten wir zunächst ziellos den Berg hinauf, um sprachlos oben anzukommen. Der Blick auf die Sierra Nevada ist unbeschreiblich schön und sieht aus wie ein Gemälde. Man steht bei glühender Hitze auf einem Berg und gegenüber kann man die schneebedeckten Bergspitzen erkennen. Allein für diesen Ausblick lohnt sich die Reise nach Granada. Und im Tal türmt sich wohl die Hauptattraktion Granadas vor einem auf- wenn nicht sogar von Spanien. Die Alhambra. Ein riesiger Stadtteil für sich, aber nur mit einem Ticket zugänglich. Dazu später mehr 😉

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Nach einer 3 stündigen Wanderung querfeldein, weg von den Touristen auf einem Trampelpfad genoßen wir einfach die Stille und Weite für uns alleine. Und auch wenn still sitzen nicht zu meinen Spezialfähigkeiten gehört, hat mich dieser Ort, an dem die Stille meine Ohren betäubte, zur Ruhe gebracht. Ruhe und Hostel passen nicht wirklich zusammen in einen Worttopf 😉 Nachdem wir marokkanisch zu Abend gegessen hatten, gesellten wir uns im Hostel zu anderen Reiselustigen aus der ganzen Welt. Wie ich diese Atmosphäre liebe. Flashback nach Brasilien oder all die Orte, an denen ich schon erlebt habe, wie das Reisen verbindet. Eine lange Nacht jedenfalls, die in einer Shot-Bar endete 😉

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Nach zwei Stunden Schlaf, sind Fabi, Otto und ich wieder aufgestanden, um uns um sechs Uhr morgens in die Schlange für die Alhambra Tickets anzustellen. Der Ticketschalter macht erst um 8 Uhr auf, aber sonst hat man keine Chance mehr welche zu bekommen. Da es nachts hier langsam abkühlt, mussten wir unsere Füße und Finger wärmen, um nicht wie kleine Kinder zu jammern, dass es so kalt ist. 100 italienische, finnische und deutsche Lieder später und wirrem spanischem Zeug, war es endlich 8 Uhr und wir konnten die heilige Alhambra betreten.

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Zunächst schlenderten wir durch die Gärten auch ¨jardin bajos del „Generalife¨ genannt und die Blumen, Farben und Düfte hatten so einen betörenden Einfluss, sodass der Kalteschock des Morgens schnell vergessen war. Hier sieht man förmlich eine marokkanische Prinzessin verloren durch die Gärten wandern und auf ihren Aladin wartend, die Blumen und Pflanzen berühren. Vielleicht geht hier auch meine Märchenweltfantasie auch mit mir durch, aber ich hoffe, ihr könnt euch die Schönheit dieses Gartens vorstellen.

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Auch der restlichhe Teil, bestehend aus vielen Palästen, ist unglaublich beeidruckend und trotz der vielen Jahre (und der vielen Touristen danach) immer noch sehr gut erhalten. Arabische Zeichen, Mosaikfenster und Sternenhimmel. Für ein paar Stunden war ich in die arabische Atmospäre hineinversetzt. Leider, wie das immer so ist mit den Haupttouristenattraktionen, waren sehr viele Menschen dort und das ständige Gerede und Geknipse störte meine Welt als orientalische Prinzessin ein wenig.

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Danach waren wir jedenfall erschlagen. Von der Alhambra, aber auch von dem Schlafentzug, sodass wir auf der Rückfahrt alle sehr friedlich und still waren. Das große Los viel auf Fabio, nebem dem Fahrer zu sitzen. Leichtes Spiel jedoch für ihn, weil er ebenfalls Italiener war und sich wenigstens nicht mehr auf eine andere Sprache konzentrieren musste. Ich war so geschafft, dass ich noch nicht mal mehr meine eigene sprechen konnte 😉   Reisetipp: Die Alhambra ist ein Muss, sondern verpasst man einen großen Teil des Stadtbildes. Jedoch würde ich raten, die Tickets schon eine oder zwei Wochen vorab zu kaufen oder zu reservieren. Das geht ziemlich leicht im Internet oder an einige spanischen Bankautomaten (aber eben nicht einen Tag vorher ;)) Und wenn die Zeit ist, an der Alhambra vorbei wandern, um den Blick auf die Sierre Nevada für sich alleine genießen zu können.

Hasta Luego

Sarah

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Home is where your heart is – Sister in Sevilla

Der Unterschied zu meinen Auslandsaufenthalt in Amerika ist, dass ich damals viel weiter weg war und die Flüge nach New York viel teurer sind als nach Spanien. So können mich auch viel mehr Leute besuchen, was ich sehr schön finde. Nach dem Besuch von Charly und Lukas, stand nun meine Schwester im Terminkalender 🙂

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Zunächst war ihre Reise hier her nicht ganz unkompliziert, weil sie insgesamt 11 Stunden Verspätung hatte. Ja, ihr habt leider richtig gelesen. Einen ganzen Tag verloren, weil iberia eine technische Störung hatte.

Neben dem üblichen Sightseeing Programm, sind wir einen Tag an den Strand nach Matalascanas gefahren. Das ist circa eine Stunde von Sevilla entfernt und ist jetzt in der Nebensaison auch nicht mehr so überfüllt. Wir hatten super Wetter und Sophie hat circa eine ganze Flasche Sonnencreme verbraucht. Nach diesem Sommer in Deutschland, nachdem unsere deutsche Haut auch nur drei Tage Sonne gesehen hat, ist das auch super wichtig. Das Wasser jetzt ist zwar schon kälter, aber als Abkühlung noch sehr angenehm. Dort schwimmen aber auch Fische sehr nah am Strand, was mir ja immer ein bisschen supekt ist. Ist so ein schleimiges Gefühl, wenn ein Fisch einem vorbei schwimmt.

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Neben schleimigen Fischen im Wasser, ist mir noch eine andere Tatsache zu Lande sehr suspekt. Frauen ohne Oben 😉 Ich bin ja immer sehr stolz auf meine Bikinistreifen, weil man dann wenigstens ein bisschen sieht, dass ich braun geworden bin, aber hier scheinen die Frauen einheitlich gebräunt sein zu wollen. Ich möchte nicht urteilen, ich würde mit 50 und nach drei Schwangerschaften wahrscheinlich nicht mehr oben ohne am Strand liegen 😉

 

An Sophies letzten Abend wollten wir uns noch eine Flamenco Show angucken. Es gibt hier ein Restaurant, was jeden Abend eine Show umsonst anbietet (normalerweise kostet ein Ticket circa 20 Euro). In der Bar ist eine kleine Erhöhung aufgebaut, aber eigentlich sitzt man direkt vor der Tänzerin. Die Löcher in diesem Holzboden hätten uns schon einen kleinen Hinweis darauf geben können, was dann auf uns zukam. Zunächst habe ich sehr großen Respekt davor, was für ein lautes Organ die Sängerin hatte. Ohne Mikrophon hat sie mit ihrem Stimmvolumen die ganze Bar beschallt und auch wenn ich nicht verstanden habe, was sie singt, konnte man durch ihre Leidenschaft die Gefühle mitfühlen. Flamenco ist ein sehr stolzer Tanz und die Bewegungen sind sehr streng und beherrscht. Die Tänzerin hat direkt vor uns mit starrem Blick, ihren erhabenen Bewegungen getanzt und insbesondere die Schnelligkeit ihrer Füße war beeindruckend. Bei ihren step-ähnlichen Rhythmen tritt sie so fest auf den Boden auf, dass man fast Angst bekommt. Ich bin sehr beeindruckt von der Körperbeherrschung, aber es ist nicht meine Lieblingstanzart.

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Die Woche mit Sophie ging jedenfalls super schnell um und ich musste sie dann vom leichten Leben in Spanien wieder nach Deutschland zu ihrer Ausbildung entlassen.

Ich freue mich immer über Besuch, weil die Personen dann meinen Alltag hier viel besser nachvollziehen können und diese aufregende Zeit hier live miterleben.

Hasta Luego

Sarah

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Cordoba

Aus einem weiteren Grund bin ich sehr froh, nach Sevilla gekommen zu sein. Ich bin nicht nur ein Fan des guten Wetters und des spanischen Essens, sondern auch der Gegend Andalusien und die Möglichkeit so viele Städte von hier bereisen zu können. So wie der Tagesausflug nach Gibraltar, bin ich für einen Tag nach Cordoba gefahren. Diesmal organisiert mit einer Erasmus Organisation in Sevilla.

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Cordoba ist ein unglaublich schöne und romantische Stadt. Mich haben die vielen kleinen Gassen, Geschäfte und alten Kirchen sehr beeindruckt. Zuerst stand kulturelles Programm auf der Tagesordnung, bevor wir Zeit hatten die Stadt selbst zu erkunden. Insbesondere hat es mir die Kathedrale von Cordoba angetan, weil die Architektur sich so von unseren Kirchen unterscheidet. Es ist einer der drei wichtigsten Kirchen der Diözese und besteht heute aus vielen unterschiedlichen Bauarten, weil viele religöse Ausrichtungen die Kathedrale geformt haben. Nicht nur Teile eines antiken Christentempels, sondern auch islamische Interventionen in Form einer Moschee sind in die Arbeit eingeflossen. Die Kirche ist so restauriert worden, dass sie kein Trümmerhaufen mehr, sondern ist Ergebnis von vielen Kämpfen und unterschiedlichen Religionen, um sie heute in diesem schönen Bauwerk zu vereinen.

Ich sollte vielleicht Touristenführerin werden 😉

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Cordoba ist eine sehr schöne Stadt für einen Tagesausflug, weil man an einem Tag die Altstadt sehr gut erkunden kann. Von der anderen Seite des Flusses hat man eine super Sicht auf die ¨Skyline¨, die aus den alten Gebäuden und der vielen Turmspitzen besteht.

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Reisetipp: Auf jeden Fall die Kathedrale besuchen und sich ein bisschen weg von der Innenstadt bewegen. Denn abseits der vielen Touristen kann man die kleinen Häuser bestaunen, die bunt und verziert einfach nur gute Laune machen.

Hasta Luego

Sarah

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Gibraltar

Gesagt getan:Auto gebucht und losgefahren. Wie erwartet hatte der Mietwagen natürlich kein Navi und wir als ¨Generation Navigationssystem¨ standen vor einer Herausforderung, die wir ziemlich gut gemeistert haben. Unsere Aufgaben im Auto waren sehr gut verteilt. Madeleine war unsere Steuerfrau und dafür zuständig, dass wir heil in Gibraltar ankommen. Ich als rechte Steuerfrau mit der Landkarte. Für diese ehrenswerte Verpflichtung sollte man den Unterschied zwischen rechts und links auf jeden Fall beherrschen, um den Fahrer durch widersprüchliche Aussagen und Zeigen in unterschiedliche Richtungen nicht zu verwirren. Ich hätte vielleicht vorher erwähnen sollen, dass damals mein Fahrprüfer mich schon gebeten hat, während der gesamten Prüfung bitte das ¨Männer links und rechts¨ zu benutzen. Wir haben uns jedenfalls schnell darauf geeinigt, dass Madi nur auf meine Zeichen achtet und nicht darauf, welche ich Wörter ich rufe. Es ist ja auch ziemlich offensichtlich, dass man auf der Autobahn nicht ¨JETZT LINKS¨ abbiegen kann. 😉 Charly und Lukas waren auf der Rückbank für die Verpflegung zuständig, sodass wir die zweistündige Fahrt ohne weitere Komplikationen geschafft haben.

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Wir haben noch in Spanien geparkt und sind dann über die Grenze gelaufen, was um einiges einfacher ist. Kurze flughafenähnliche Kontrolle und schwups ist man in England. Schon witzig eigentlich. Da wir ja nur einen Nachmittag Zeit hatten, sind wir schnurstrakts losgewandert – immer dem Affenfelsen entgegen. Schon nach der ersten Etappe haben wir drei Affen gesehen und ich fand es total faszinierend die Tiere so nah in freier Natur zu sehen. Der Unterschied ist riesig, wenn man direkt neben denen steht und kein Gitter dazwischen ist. Aber daher können diese Tiere auch sehr respekteinflößend sein und mit den scharfen Zähnen möchte man nicht in Kontakt kommen. Die Affen sind so unglaublich schlau und ich kann gut verstehen, dass sich Menschen und Affen so ähnlich sind. Diese Erfahrung durften Madeleine und Lukas machen. Daher, dass die Tiere viele Touristen mit Rucksäcken gewöhnt sind, haben sie schnell heraus gefunden, dass Menschen immer Essen und Trinken bei sich haben. Und anscheindet können die Affen auch sehr gut unterscheiden aus welchen Taschen sie gut klauen können. Lukas hatte einen typischen Rucksack mit Seitentaschen für Trinkflaschen an. An einer sehr steilen Treppe, konnte es ein Affe nicht sein lassen, in die Seitentasche zu greifen um Flasche und weitere Dinge herauszufischen. Sehr schlaues Kerlchen, weil er Lukas an einer Stelle abgefangen hatte, wo er ihn gut verfolgen konnte. Als Madeleine dann an einem Affen vorbei gegangen ist, war dieser sehr offentlich an ihrem Kleid interessiert und griff einige Male nach ihrem Rockzipfel 😉 Bestimmt ein Männchen.

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Oben angekommen (plötzlich war es sehr touristisch, weil die meisten mit einer Gondel und Bussen hochfahren) hatte man einen super tollen Blick auf Gibraltar, Spanien und Afrika. Ist es unglaublich faszinierend, dass man dort am südlichsten Punkt Europas auf einen anderen Kontinent gucken kann. Wir hatten natürlich auch Glück mit dem Wetter und die Sicht nach Marokko war perfekt.

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Reisetipp: Den Affenfelsen zu Fuß besteigen, weil die Natur unglaublich schön ist und man die Wege fast für sich alleine hat. Es war ein super schöner Tagesausflug und um Affen sehen zu wollen, muss man nicht nach Asien fliegen, sondern nur nach England 🙂

 

Bailando, Bailando, amigos adios….

Hola chicas y chicos,

Wie bereits am Anfang erwähnt, gehören Erasmus Auslandssemester und Partys zusammen wie Strand und Sonne. Und Fiestas gibt es hier auch wie Sand am Meer. Da haben wir beinahe schon Stress hier, weil wir uns nicht entscheiden können, auf welche Party wir gehen sollen. Die Frage ist nicht, wo der Eintritt am günstigsten ist (ist für Erasmusstudenten eh immer umsonst), sondern wo gibt es am längsten Freibier. Vor unserer ersten Party haben wir uns mit anderen Erasmustudenten getroffen – ein Finnländer und sonst alles Italiener. In Sevilla studieren dieses Semester 1200 Erasmusstudenten und neben den Deutschen (mit 150 Studenten) sind die Italiener, die am stärksten vertretene Gruppe (350 Studenten). Jedenfall waren wir in einer Bar, in der das Bier nur 0,40 Euro kostet. Günstiger geht es nicht und dazu ein paar Tapas. So habe ich mir das Leben vorgestellt. Da ich noch nicht alles übersetzen kann, bestelle ich einfach irgendwas von der Karte und lasse mich überraschen 😉 Sind ja immerhin noch in Europa, so gefährlich kann das nicht sein.

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Typisch Deutsch und untypisch spanisch waren wir um kurz nach zwölf in der Bar und konnten erstmal Freibier und Sonnenbrillen (die nachts um zwölf in Bars immer unglaublich wichtig sind) abstauben. Was dann passierte, was wohl die erste spannende und vielleicht ein bisschen gefährliche Situation, weswegen meine Eltern ¨Pass bloß auf dich auf¨ schreiben müssten. An dem besagten Tag hatten sich Holigans von einer holländischen Fußballmannschaft in der Stadt versammelt und hatten ihre extrem ruhige und friedliche Art an den Tag gelegt. Kann sein, dass das vorher der Fall war. Nach Mitternacht mit 3 Promille Pegel jedenfalls nicht mehr. Innerhalb von einer Sekunde schlug die Stimmung um und schnell hatte sich eine Schlägerei entwickelt, wie in einem Cowboyfilm. Wahrscheinlich hatten zwei Männer angefangen zu prügeln und binnen weniger Sekunden prügelte sich der ganze Laden. Erstaunlicherweise dauerte es keine Minute und 10 Polizisten kamen, mit Helmen, Schlagstöcken, Pistolen und Handschellen ausgerüstet um dem Chaos ein Ende zu bereiten. In der Bar ließen sich die Rabauken auch schnell zu Boden bringen, aber draußen auf der Straße löste sich wohl die Agression des Tages und es wurden Flaschen, Gläser und diverse andere Dinge geworfen und umgestoßen. Der ganze Tummult dauerte vielleicht 20 Minuten, 15 Polizisten, 5 Krankewagen und 2 Menschen die festgehalten wurden und der Spuk war vorbei. Eine gute Sache gab es. Auf den Schreck gab es Shots aufs Haus und die Party konnte weiter gehen.

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Party Numero Uno, also ohne einen Kratzer überlebt 🙂

Einen Tag Pause gemacht, bevor wir uns wieder unter die Partymenge gemischt haben.

Eintritt frei zwischen 00:00 und 2:00 ist ja schonmal witzig, weil die Clubs wollen, dass die Leute vor 2:00 Uhr kommen. In Deutschland ist das vor Mitternacht. Als Madi und ich dort circa gegen halb zwei ankamen, war es noch relativ leer 😉 In Deutschland gehen da die ersten. Der Club selber ist super schön, weil er direkt am Park Maria Luise gelegen ist und die Party sozusagen in der Natur stattfindet. Es füllte sich aber mega schnell und was sich auch erfüllte, waren die Erasmus-Klischees. Als wir die Erasmus Chicas in freier Wildbahn beobachten konnten ließen sich einige Merkmale aus dem Lehrbuch ¨ Wie präsentiere ich mich willig¨ erkennen. Wie in allen Klischees erzählt wird, ist das Ziel im Ausland so viele Männer wie möglich abzuschleppen, sich so peinlich wie möglich zu benehmen und das im besten Fall sogar noch toll zu finden. Die Spanier gehen wahrscheinlich mit der Auffassung ein paar ausländische Studentinen aufzureiße, auf die Party, weil Frauen mit hellerem Hautton jede Sekunde angesprochen und angetanzt werden. Nun ja, Ende vom Lied war, dass ich mich nicht entscheiden konnte, ob ich meine nasen Füße (leider hat es angefangen zu regnen und es gibt nur einen Außenbereich) oder die Mädels, die sich in den Armen der Spanier räkeln, ekeliger fand.

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Fazit: Ich liebe die spanische Musik und zu Freibier sage ich auch nicht ¨Nein¨, aber ich bin kein Fan von reinen Erasmuspartys, weil ich mich da Fremdschämen muss 😉

Hasta Luego

Sarah

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